Diese Novembertage, an denen es niemals richtig hell wird und die Kälte nass an den Beinen hochkriecht, machen allen zu schaffen.

teepot

Ich habe für mich entschieden, diesem tristen Monat nicht zu gestatten, mich herunterzuziehen. Ich wehre mich vehement gegen den um sich greifenden November-Blues. Zugegeben gerade in Berlin ist der November ein sehr ungemütlicher Monat. Und jeder spricht es auch noch ständig aus: „Ätzend dieses Wetter, es wird gar nicht hell, es ist so ungemütlich,…“ Viele sind erkältet.

Aber ich sage mir einfach: „NEIN, Du Miesepeter! Mich kriegst Du nicht!“ Dann trinke ich einen Becher Tee, mache Kerzen an, höre schöne Musik und tropfe ein paar Tropfen Zitrusöl in die Duftlampe und schon ist es besser.

Was auch hilft, ist sich mit Dingen zu beschäftigen, die Freude machen, z.B. die Wohnung ein bisschen aufzuhübschen.

happy

via

Hier ein paar Ideen:

* Ein paar andere Kissenbezüge auf die Sofakissen ziehen (z.B. diese)
* eine kuschelige Wolldecke bereitlegen
* Kerzen und Windlichter verteilen
* Amaryllis kaufen und sich am schnellen Wachstum und der großartigen Blüte erfreuen
* Schalen mit Obst (Mandarinen!!!) und Nüssen aufstellen
* Tannenzapfen in eine Glasvase füllen

kissenvia

Es sind eben die kleinen Dinge, mit denen man sich selbst eine Freude machen kann. Diese Dinge helfen mir, positiv zu bleiben und das nasse Grau da draußen zu vergessen.

Was macht Ihr, um dem November die Stirn zu bieten?

Alles Liebe,

Imke Laux

November-Blues? Nicht mit mir!

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