Give away – New Swedish Design

(WERBUNG)

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Wer kennt sie nicht, die vielseitigen KALLAX-Regale von Ikea (vielen noch besser bekannt als deren Vorhänger EXPEDIT)? In vielen Haushalten in der mit Ikea versorgten Welt kann man diese geradlinigen Stauraumwunder finden.

Obwohl sie so praktisch sind, sind die würfelförmigen Fächer manchmal zu gross, um mehrere kleine Dinge übersichtlich zu verstauen. Ikea bietet zwar inzwischen auch Schubladen und kleine Einschübe für Kallax mit Türen an, jedoch gibt es keine offene Lösung für mehr Unterteilung.

Aber neulich stolperte ich zufällig über New Swedish Design. Hier fand ich genau, was ich brauchte: Regaleinsätze, die die Kallaxfächer praktisch unterteilen und so viele kleine Fächer schaffen.

New Swedish Design ist eine junge Firma aus Potsdam. Die Gründer hatten 2011 die Idee, einen Monitorständer für einen Ikea-Schreibtisch zu vermarkten. Seitdem haben sie viele weitere praktische Ergänzungen für Billy, Kallax, Malm & Co. entwickelt. So z.B. einen Wickeltischaufsatz und ein Kinderbeistellbett. Genial! 95% ihrer Produkte werden In Deutschland hergestellt, die verwendeten Hölzer kommen aus Finnland und Österreich.

Für mein Büro wählte ich Kaltern, eigentlich ein Flascheneinsatz, den ich sehr praktisch für kleine Dinge und Post finde. Er teilt ein Fach in 9 gleichgrosse Teile. Kaltern ist sehr einfach zusammenzustecken und wird einfach in das Fach geschoben – kein Werkzeug notwendig.

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Außerdem nahm ich noch den Elegant Einsatz für Papier, grössere Umschläge und andere flache Gegenstände. Er unterteilt ein grosses Fach in 5 flache Fächer. Elegant kann man auch prima vertikal als Trenner für LPs oder Zeitschriften nutzen.

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Ich habe wahnsinnig viele Kataloge, Farbmuster, Zeichengerätschaften und so weiter in meinem Büro und so brauchte ich weitere Unterteilungen. Diese schaffte ich mit 2 Halvera Fächern, die ein großes Fach horizontal zur Hälfte teilen.

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Es gibt noch ganz viele andere Varianten, mit denen Ihr Eure Regalfächer unterteilen und verschönern könnt. Alle Facheinschübe gibt es übrigens auch in Birke und in Schwarzbraun. 

Ganz toll finde ich auch Lotta, die Puppenstube fürs Kallax-Regal. Eine komplette Zimmereinrichtung in einem Karton, der einfach ins Regal geschoben wird. Wenn das Kind nicht mehr spielen möchte, einfach Box herausziehen, Deckel drauf, alles wunderbar verstaut. So clever!

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Netterweise hat New Swedish Design mir einen 50-EURO-Einkaufsgutschein für ein Give-Away an Euch zur Verfügung gestellt.

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So macht Ihr mit:

1. Kommentieren:

Schaut Euch im Online-Shop von New Swedish Design um und verratet mir hier in einem Kommentar, welches Produkt Ihr am liebsten als Ergänzung für Euer Ikea-Möbel hättet.

2. Teilen:

Wollt Ihr Eure Gewinnchancen noch vergrössern, dann teilt. Ihr dürft dazu gerne das Bild oben mitnehmen.

–  Wer bei Facebook den Link zur Verlosung teilt, hat eine zusätzliche Gewinnchance.
– Wer die Verlosung auf Instagram teilt (bitte mit Hashtag #lauxverlost und @immilaux taggen), hat noch eine zusätzliche Gewinnchance! Schreibt auch das bitte als Vermerk in Euren Kommentar.

Mitmachen kann jeder – mit oder ohne Blog. Bloß bitte keine anonymen Kommentare, um Verwechslungen zu vermeiden und weil ich nicht erst Detektiv spielen will. Und bitte KEINE Mails, es geht NUR per Kommentar.

Das Gewinnspiel gilt für Leser aus Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.

WICHTIG:
Bitte beachtet, dass ich keine Gewinner anschreibe – ich veröffentliche sie auf dem Blog. Sollten sich die Gewinner der Verlosung innerhalb von 2 Wochen nicht melden, verlose ich den Gewinn noch einmal.

Das Gewinnspiel startet sofort und endet am 15. April 2016, Mitternacht MET.

Ich wünsche Euch viel Glück. Alles Liebe,
Imke

 P.S.
Die Verlosung ist beendet. Gewonnen hat Joana. Herzlichen Glückwunsch!
Bitte schick mir Deine Email-Adresse.

Dieser Artikel entstand in freundlicher in Zusammenarbeit mit New Swedish Design

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Mini-Apartment in Berlin

Über Houzz wurde ich auf ein neues Projekt der Architektin Paola Bagna/ Spamroom  und ihrem Kollegen John Paul Coss aufmerksam. Paola, JP und ich haben vor einigen Jahren schon mal zusammen an einem Projekt gearbeitet. Ich habe den beiden damals die Kontakte zu den Handwerkern hergestellt, gedolmetscht und Angebote eingeholt, weil die Bauherrin, sowie Paola und John Paul damals noch kein Deutsch sprachen.

Paolas Spezialität ist es, aus kleinen Räumen multifunktionale Apartments zu machen. Das ist ihr und JP auch bei diesem Projekt wieder gelungen.

 

Hier seht Ihr den Grundriss:

Der Raum hat 21qm und eine Deckenhöhe von 3,21m. Er wurde komplett entkernt. Dann wurde ein innenliegender Badkubus mit einem Oberlicht und eine darüberliegende Schlafebene geschaffen. Dieses Mini-Apartment bietet einer Studentin nun Platz zum Wohnen, Schlafen, Kochen, Essen, Duschen und Arbeiten.

Paola und JP ist besonders wichtig, möglichst viele Materialien zu recyclen. So haben sie bei diesem Projekt etwa 30% der vorhandenen Materialien wiederverwendet. Aus dem ursprünglichen Parkett wurde so z.B. die Verkleidung der Badezimmertür. Der Boden sind die Originaldielen, die sich unter dem Parkett befanden.

Multikunktionalität ist in kleinen Räumen der Schlüssel zum Erfolg. So ist die unterste Stufe der Treppe z.B. gleichzeitig Stauraum. Die Fensterbank wurde extra tief gemacht und kann so auch als Schreibtisch genutzt werden.

Die schmale Küche ist schön hell und hat eine Arbeitsfläche, die in Richtung Wohnraum in einen Bartresen übergeht.

Herzlichen Glückwunsch, Paola und JP zu diesem gelungenen Projekt!

Alles Liebe,
Imke

Alle Fotos: Ringo Paulusch

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Bei Laux‘ Zuhaus

Heute gewähre ich mal einen Blick in unsere eigene Wohnung. Und das nur aus dem Grund, dass ich so schöne Fotos bekommen habe.

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Ende letzten Jahres haben wir zum ersten Mal „Fremde“ in unserer Wohnung wohnen lassen. Nun ja – so ganz fremd waren sie nicht. Denn ich kannte zumindest eine Person – Dorothée von Belathee Photography.

Dorothée lebt eigentlich mit ihrem Mann in Seattle und hat vorletztes Jahr schonmal einige Monate in Berlin verbracht. Sie ist Fotografin und hat damals die von mir sanierte und eingerichtete Wohnung in Charlottenburg fotografiert (die Nachher-Fotos).

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Sie wollte mit ihrer Familie eine Woche zwischen den Jahren in Berlin verbringen und fragte mich, ob ich ihr vielleicht eine Unterkunft empfehlen könne. Da wir genau in der Zeit für eine Woche im Urlaub waren, passte das sehr gut.

Für uns alle war das eine Premiere und für mich ein großer Schritt heraus aus meiner „Komfortzone“. Mein Mann sah das völlig entspannt und hatte schon länger versucht, mich von der Idee zu überzeugen.
Eigentlich ist es ja auch schwachsinnig, die eigene Wohnung leer stehen zu lassen und woanders etwas zu mieten, während Leute von woanders etwas in Berlin mieten. Also bin ich über meinen Schatten gesprungen und habe mich getraut.

Was soll ich sagen, es hat super geklappt und unsere Wohnung war perfekt aufgeräumt und sauber als wir zurückkamen. Und es gab sogar Geschenke für uns! Und der Vorteil, wenn man eine Fotografin zu Gast hat, gibt es auch noch tolle Fotos dazu.

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Nachdem das so super geklappt hat, sind wir zuversichtlich, da wir in diesem Jahr eine größere USA-Reise machen und unsere Unterbringung fast komplett per Haustausch organisieren werden.

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Wir werden in New York starten, von da nach Kalifornien in unsere alte Heimat reisen und dann mit einem kleinen Umweg über… ach das verrate ich noch nicht… wieder nach New York und von dort zurück nach Berlin.

Auf den Fotos ist übrigens hier und da noch ein wenig Weihnachtsdeko zu sehen. Die muss man sich wegdenken. Zum Beispiel haben wir nicht immer einen vertrockneten Mistelzweig über dem Eßtisch hängen. 😉 Allerdings ist es Dorothée gelungen, komplett um unseren riesigen Tannenbaum herumzufotografieren, der mitten im Wohnzimmer stand.

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Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende,

alles Liebe
Imke

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alle Fotos: belathee

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Pantone Farben 2016 – Serenity und Rose Quartz

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(pic: Bloomingville)

Pantone hat sich für dieses Jahr nicht auf nur eine Farbe festgelegt. Die Pantone-Farben des Jahres 2016 heißen „Rose Quartz“ und „Serenity“, ein warmes, zartes Rosa und ein sanftes Hellblau. Diese Farben gehen in einem Farbverlauf fließend ineinander über.

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(pic: Bloomingville)

Die ungewöhnliche Entscheidung erklären die Pantone-Verantwortlichen auf ihrer Website: „Nachdem immer mehr Konsumenten nach Achtsamkeit und Entspannung als Gegenpol zum Stress des modernen Lebens suchen, rücken warme Farben in den Vordergrund, die psychologisch unserer Sehnsucht nach Ruhe und Sicherheit entsprechen.“

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Die Farben des Jahres 2016, „Rose Quartz“ und „Serenity“, demonstrieren die Balance zwischen der Wärme des Rosatons und der Ruhe und Gelassenheit des kühleren Blaus. Dazu soll der Farbverlauf, in dem Rosa und Blau ineinander übergehen, ein Statement in Sachen Gender-Equality setzen.

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„In vielen Teilen der Welt gibt es hinsichtlich der Mode ein Verschwimmen der Geschlechtergrenzen, was sich auch in den Farb-Trends in allen Designbereichen niederschlägt“, heißt es dazu auf der Pantone-Website. „Dieser einheitlichere Ansatz in Sachen Farbe entspricht den gesellschaftlichen Trends.“

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(via Flickr/ Corey Miller)

Ich musste sofort an die 1960er Jahre denken. Diese Farben verbinde ich mit Frauen wie Grace Kelly und Audrey Hepburn in Cocktailkleidern, die in pastellfarbenen Interieurs sitzen.

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(Grace Kelly)

Damit wird dem Trend zu 60er Jahre inspirierten Möbeln aus dem vergangenen Jahr die Krone aufgesetzt. Eine echte Wiedergeburt der Sixties?
Wir dürfen gespannt sein.

Alles Liebe,
Imke

 

 

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Neues im Januar

ClauC5Guten Tag allerseits,

nun ist das neue Jahr schon in vollem Gange und tolle neue Projekte beschäftigen und erwarten mich. Ich bin zum Beispiel schon seit Ende letzten Jahres mit der Sanierung der oben abgebildeten wunderschönen Jugendstil-Altbauwohnung in Charlottenburg beschäftigt. Diese wird wieder in ihren ursprünglichen Glanz zurückversetzt, nachdem sie in den letzten Jahrzehnten ihr Dasein als Steuerbüro mit 1970er-Jahre-Charme fristen musste. Nachdem im alten Jahr alles Unschöne herausgerissen wurde, beginnen wir dort jetzt gerade mit dem Trockenbau. Ich werde berichten.

Ich habe auch ein paar Projekte in meiner eigenen Wohnung geplant, die ich Euch nicht vorenthalten werde.

Dann startete ja gerade die Internationale Möbelmesse in Köln. Ich fahre auch diese Woche noch hin und werde nächste Woche von den neuesten Trends berichten. Spannend.

Also ihr seht, ich habe einige Ideen für Inhalte hier und hoffe, dass ich es in 2016 tatsächlich schaffe, etwas regelmässiger zu bloggen. Schaut auch gerne auf meinem anderen Blog vorbei, wo ich gelegentlich den Fortschritt von unserem Wochenendhäuschen und Einblicke in unseren Alltag in Berlin zeige.

Jetzt möchte ich Euch erstmal ein paar schöne Neuheiten zeigen, die es ab Februar bei Ikea geben wird. Ich bin ja ein absoluter Ikea-Fan (schon seit meiner Kindheit) und kriege immer noch Kribbeln im Bauch, wenn ich durch die Drehtüren am Eingang trete. Lustig, oder?

Also hier kommen die Dinge, in die ich mich sofort verguckt habe:

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Der RIMFORSA Arbeitstisch. Ich finde besonders toll, dass er soviel Stauraum bietet.

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Die VARDAGEN Küchenserie. Mir gefallen besonders die Schürze, die Tischdecke und die Geschirrtücher.

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FALSTERBO Wandregal und Wandschiene. Die Wandschiene wird auf jeden Fall einen Platz in meiner Wohnung finden.

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Zu den ganzen dunklen Küchenutensilien passt auch der HOVSLUND Teppich ganz toll. Ich bin gespannt, in welchen Maßen es ihn geben wird:

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Ich habe eine Schwäche für weisse Bettwäsche. Besonders gut gefällt mir die neue HÄXÖRT Bettwäsche mit den dekorativen Streifen. Das verleiht Ihr das gewisse Etwas.

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Und last but not least für alle Urban Jungle Fans: Die SATSUMAS Blumenständer. Ich kann mich gar nicht entscheiden, welcher mir am besten gefällt. Ich tendiere aber stark zu dem Tisch vor dem Fenster.

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All diese schönen neuen Dinge sind doch ein guter Grund sich auf den Februar zu freuen, oder?

Alles Liebe,
Imke

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Buchtipp: Deutscher Wein und Deutsche Küche

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Ich möchte Euch heute ein Buch ans Herz legen, welches nichts mit Inneneinrichtung zu tun hat. Das Buch „Deutscher Wein, Deutsche Küche“ von Paula Bosch und Tim Raue. Ganz unten findet Ihr noch einen Veranstaltungshinweis zu diesem Buch.

Falls Ihr die Autoren noch nicht kennt:

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Paula Bosch ist Deutschlands bekannteste Sommelière. Ihre legendären Kolumnen im SZ-Magazin machten sie einem großen Publikum bekannt, zahlreiche Buchprojekte, unter anderem in Kooperation mit Eckart Witzigmann, wurden zu Bestsellern. Sie war 20 Jahre lang Chef-Sommelière im Münchner Restaurant Tantris und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Stiftung Brillat-Savarin Sommelière des Jahres 1984, Gault-Millau Sommelière des Jahres 1988 und 5 Star Award 2013 One of the Finest Sommeliers Worldwide.

Tim Raue wurde in Berlin-Kreuzberg geboren und wurde mit gerade 23 Jahren Küchenchef in einem der besten Berliner Restaurants. 1998 erhielt er vom Feinschmecker den Titel Aufsteiger des Jahres. Der Gault-Millau kürte ihn 2007 zum Koch des Jahres, vom Guide Michelin erhielt er 2012 zwei Sterne für sein Restaurant Tim Raue. Mittlerweile hat Raue vier Restaurants, u. a. La Soupe Populaire, das auf die deutsche Küche spezialisiert ist.

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Diese beiden haben nun ein großartiges Buch zusammen geschrieben. In diesem Buch widmet sich Paula Bosch dem deutschen Wein und seiner Kombination mit der deutschen Küche. Die Autorin beschreibt eine Vielzahl von außergewöhnlichen Winzern aus den 13 Weinregionen Deutschlands – solche, die sie seit vielen Jahren kennt und andere, die bemerkenswerte Newcomer sind. Sie stellt die für sie interessantesten Weine aus deren jüngsten Jahrgangs-Kollektionen vor. Ihre Texte sind humorvoll geschrieben, auch für angehende Wein-Liebhaber verständlich und beschreiben den Geschmack so gut, dass man den Wein förmlich schmecken kann.

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Spitzenkoch Tim Raue übernimmt den kulinarischen Part und hat echte Klassiker ganz neu und mit typischer Raue Handschrift interpretiert. Dazu gibt es immer einen Weintipp von Paula Bosch. Die so entstandene Sammlung aus hervorragenden Weinempfehlungen und erstklassigen deutschen Gerichten made by Tim Raue ist ein wunderbarer Ratgeber, der nicht nur Liebhaber der deutschen Küche überzeugt.

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Das Bilder im Buch sind von Joerg Lehmann. Er ist Fotograf aus Leidenschaft. Der Wahlberliner spezialisierte sich schon in seiner Zeit in Frankreich auf die schönen Themenfelder Essen, Trinken und Reise. Seine Aufträge führen Lehmann durch die Welt, immer auf der Suche nach dem Besonderen. Und das Besondere findet er zielsicher. Er arbeitete bereits mit den großen Köchen Frankreichs. Er fotografierte auch die Bildbände “Filmrezepte” und “Tantris” für den Callwey Verlag.

Veranstaltungshinweis:
Koch- und Wein-Interessierte haben die Möglichkeit, Paula Bosch und Tim Raue bei ihrer Buchpräsentation in Berlin am Freitag, den 20. November 2015 persönlich kennenzulernen. Die Veranstaltung findet um 19.00 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr) im Rahmen der KulturBühne im Dussmann Kulturkaufhaus statt. Nach einer kurzen Begrüßung durch Hauptabteilungsleiterin Susanne Hellmann folgt die Vorstellung des Buches durch die beiden Autoren. Im Anschluss daran gibt es für Interessierte ausreichend Zeit, um Bücher signieren zu lassen und auch für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt. Der Eintritt ist frei.

Vielleicht haben die Berliner unter Euch ja Zeit am Freitag.

Alles Liebe und macht es Euch schön an diesen grauen Novembertagen,

Eure Imke

Dieser Blogpost entstand in Zusammenarbeit mit dem Callwey Verlag.

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Set-Design „Man lernt nie aus – The Intern“

Ich bin schon lange ein Fan von Nancy Meyers, der amerikanischen Filmproduzentin, Regisseurin und Drehbuchautorin. Ihre Filme wie „Was das Herz begehrt“ (Something’s gotta give), „Liebe braucht keine Ferien“ (The holiday)  und „Wenn Liebe so einfach wäre“ (It’s complicated) sind nicht nur herrliche Komödien mit großartiger Besetzung sondern auch immer ein wahrer Augenschmaus. Die Räume in denen ihre Filme inszeniert sind, sind immer so wunderschön, dass ich allein deswegen die Filme immer wieder schauen kann. Wer (mit ein wenig Sinn für Ästhetik) erinnert sich nicht an die Küche im Strandhaus der von Diane Keaton gespielten Autorin Erica in „Was das Herz begehrt“?

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Letzte Woche lief der neue Film von Nancy Meyers „Man lernt nie aus“ (The Intern) mit Ann Hathaway und Robert de Niro an. Das Filmset ist mal wieder so inspirierend und cool, dass ich es Euch nicht vorenthalten möchte! Weiterlesen

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Eventlocation Gebrüder Fritz in Charlottenburg

Wie ich in meinem letzten Blogpost berichtete, war ich jüngst auf Einladung vom SisterMag in der Eventlocation der Event Agentur „Gebrüder Fritz“ in der Bleibtreustrasse in Berlin Charlottenburg. Es handelt sich bei der Eventlocation um eine Wohnung in der Beletage eines hochherrschaftlichen Jugendstil-Altbaus von 1899.

Ich hatte vorher noch nie von dieser Location gehört und war total gespannt. Ich wurde nicht enttäuscht. Schon im Treppenhaus begrüssten uns wunderschöne Jugendstil-Glasfenster und ein seltener Fahrstuhl.

Gebrüderfritz12 Weiterlesen

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Gesund in den Sommer mit dem SisterMag

Heute mal ein bisschen Off-Topic, denn Wellness und Gesundheit sind hier auf dem Blog ja eigentlich nicht meine Themen. Privat für mich aber natürlich schon.

Poster10Sommergesund war das Thema eines Bloggerevents zu dem das SisterMag jüngst in Berlin einlud. Weiterlesen

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Projekt Charlottenburg – Bad Renovierung

Lange habe ich es angekündigt und irgendwie leider nie geschafft, weil ich immer soviel um die Ohren habe. Das Los berufstätiger Mütter. Aber hier kommt nun endlich die Fortsetzung meiner Renovierungsstory.  Teil 1 findet Ihr hier.

Diesmal geht es um das Bad. Eine echte Herausforderung: Auf gerade 4 qm sollte eine moderne Wohlfühloase entstehen. Weiterlesen

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