Mein Seeigel-Ring


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Als ich letztens auf der blogst war, trug ich einen Ring, den mein Vater mir vorletztes Jahr zu Weihnachten geschenkt hat. Auf eben diesen Ring wurde ich in den 2 Tagen blogst bestimmt 20mal angesprochen. Diesen Ring hat mein Vater mir nicht nur geschenkt, sondern ihn auch selbst gemacht. Er ist nämlich Goldschmied und er heisst übrigens Klaus Olligs.

Ich habe ihn gefragt, ob er mir nicht ein paar Bilder schicken könnte, da ich weiß, dass er auch noch andere Exemplare gemacht hat. Er hat mir gleich drei Bilder geschickt. Meiner ist der ganz oben. Ihr seht, die Ringe haben unterschiedliche Bänder und Steine. Da gibt es also Gestaltungsmöglichkeiten.

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Mein Vater lebt in München und hat seine Werkstatt auf Mallorca. Dort ist er jetzt gerade für 1-2 Wochen. Sollte also jemand noch schnell so einen Ring zu Weihnachten wollen, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, meinen Vater zu kontaktieren.

Er würde natürlich auch Ringe und andere Schmuckstücke nach Euren individuellen Wünschen aus Eurem Wunschmaterial mit Euren Wunschsteinen fertigen.
Ausserdem könnt Ihr Euch auch selbst euren Schmuck bei ihm schmieden, denn er gibt Goldschmiedekurse auf Mallorca. Vielleicht wäre das ja ein tolles Weihnachtsgeschenk für jemanden?

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Auch eine tolle Idee ist sein Trau(m)ringkurs – indem angehende Ehepaare ihre Eheringe schmieden können. Wandert doch mal rüber auf seine Webseite und schaut Euch um.

Oh und nicht vergessen, bis heute Mitternacht könnt ihr noch an meinem Give-Away teilnehmen und das “Happy Chic” Buch von Jonathan Adler gewinnen.

Alles Liebe,
Imke

P.S.: Falls das auch für Väter und Töchter gilt: Ich muss Euch darauf hinweisen, dass dieser Artikel schamlose Werbung ist!

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Give-away! Happy Chic

Hallo liebe Leser*innen,

heute hab ich ein verfrühtes Adventsgeschenk für Euch. Das tolle Wohnbuch “Happy Chic” von Jonathan Adler.

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Jonathan Adler ist eine Ikone des Amerikanischen Interior Designs. Der New Yorker ist bekannt für seine ausgefallenen Keramiken und für seine farbenfrohen Interior Accessoires. Er hat 25 eigene Geschäfte und verkauft seine Kollektionen in mehr als 1000 grossen Kaufhäusern und Boutiquen weltweit. Er kann sich zur Zeit vor Aufträgen von Celebrities, Design-Kennern, Interviewern und den Experten der exklusiven Interior Design Branche kaum retten. Mit seinem Happy Chic Stil nimmt er dem Einrichten den Stress und gibt ihm stattdessen Spaß, Selbstironie und Leichtigkeit.

Viele seiner Produkte lässt er in Peru in Zusammenarbeit mit “Aid to Artisans” herstellen – eine Non Profit Organisation, die junge Künstler in Lateinamerika unterstützt.

In seinem Buch zeigt er, wie man witzig, frech, inspirierend und dabei stets stilvoll und elegant einrichten kann. Jonathan Adler steht für mehr Farbe in den eigenen vier Wänden, für mehr ausgewählte Muster und mehr individuelle Accessoires. Dabei ist sein wichtigstes Ziel, jeder Wohnung die Handschrift der Besitzer zu verleihen. Er plädiert für mehr Persönlichkeit in den Räumen – und “Happy Chic” zeigt, wie dieser neue, einzigartige Wohnstil in jedes Zuhause einziehen kann.

“Happy Chic” ist in Deutschland beim Callwey Verlag erschienen. Der Callwey Verlag war Goodie-Bag Sponsor bei der Blogst Konferenz an der ich teilgenommen habe. Jede Teilnehmerin hat ein “Happy Chic” Buch in ihrer Goodie-Bag gefunden. Da ich das Buch aber bereits besitze, möchte ich dieses noch originalverpackte Exemplar gerne an eine*n von Euch verlosen.

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So macht Ihr mit:

1. Kommentieren:

Hinterlasst einen Kommentar unter diesem Post und verratet mir, warum Ihr das Buch unbedingt gewinnen wollt.

2. Teilen:

Wollt Ihr Eure Gewinnchancen noch vergrössern, dann teilt. Ihr dürft dazu gerne das Bild oben mitnehmen.

- Wer bei Facebook den Link zur Verlosung teilt, hat eine zusätzliche Gewinnchance.
– Wer die Verlosung auf Instagram teilt (bitte mit Hashtag #lauxverlost und Tag “lauxinteriors” im Bild), hat noch eine zusätzliche Gewinnchance! Schreibt auch das bitte als Vermerk in Euren Kommentar.

Mitmachen kann jeder – mit oder ohne Blog. Bloß bitte keine anonymen Kommentare, um Verwechslungen zu vermeiden und weil ich nicht erst Detektiv spielen will.

Und bitte KEINE Mails, es geht NUR per Kommentar.

Das Gewinnspiel gilt für Leser aus Deutschland, Österreich und Schweiz. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.

WICHTIG:
Bitte beachtet, dass ich keine Gewinner anschreibe – ich veröffentliche sie auf dem Blog. Sollten sich die Gewinner der Verlosung innerhalb von 2 Wochen nicht melden, verlose ich den Gewinn noch einmal.

Das Gewinnspiel startet sofort und endet am 1. Dezember 2014, Mitternacht MET.

Viel Glück wünscht Euch,
Imke

*** DAS GIVE-AWAY IST BEENDET ***

Danke an Euch für’s Mitmachen. Gewonnen hat Sandra aka Naehsprotte.

Herzlichen Glückwunsch!

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Mein Wochenende bei der blogst

blog 14-11-19-5Am vergangenen Wochenende war ich auf der Blogger-Konferenz blogst in Hamburg im Lindner Park Hotel Hagenbeck. Da sicherlich nicht allen Lesern klar ist, was dahintersteckt: Blogger sind die Leute, die Blogs schreiben, so wie ich hier. Die blogst ist eine deutschsprachige jährliche Konferenz für eben diese Leute, die dieses Jahr zum dritten Mal stattfand Für mich war es das erste Mal. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 200 und es sind hauptsächlich Blogger aus den Themenbereichen Lifestyle, Design, Food, DIY und die sogenannten Mama-Blogger. Wahrscheinlich liegt es an diesen Themen, dass die Teilnehmerin zumeist weiblich sind. Wir befanden uns also in einem grossen Schnatterhaufen von Freitag- bis Sonntagabend. … und es war herrlich!

Ich habe viel gelernt – dass ich mehr zeichnen soll, dass Leidenschaft einem den Weg durch Durststrecken ebnen kann, wie wertvoll Blogger durch ihre Authentizität für Unternehmen sein können und dass Mut, die eigene Komfortzone zu verlassen, oft neue Wege eröffnet und vieles mehr…
Es war inspirierend, lustig, und sehr interessant. Mich hat es echt umgehauen, wieviele tolle Frauen (und auch ein paar Männer – ja!) da auf einem Haufen zusammentrafen. Ich habe es genossen, endlich mal einige Bloggerinnen persönlich zu treffen, mit denen ich schon so lange nur über die sozialen Netzwerke kommuniziert habe.

Neben den Veranstalterinnen der blogst, Clara und Ricarda, die trotz manchmal ohrenbetäubendem Geschnatter und “Tumulten” (kleiner Insiderwitz) herzlich, ruhig und organisiert blieben, tollen Referenten, wie z.B. Thea und Toni vom Sister Mag, Mel von Gourmet Guerilla, die Sketchnote-Queen Tanja (Frau Hölle), Jens & Jens von Kochhelden.tv, meine liebe Anna von BerlinMitteMom, gab es auch noch ein Heer von Sponsoren, die hier nicht unerwähnt bleiben sollen.

1000 Dank an:

Dealhunter, Lindner Park Hotel Hagenbeck, Dawanda, Edelman, Pinterest, PicsaStock, roomido, IKEA, design3000.de, Wilde Blaubeeren, persönlicherKalender, Deutsches Tiefkühlinstitut, Maisons du monde, Gottfried Friedrichs, Immowelt, Cupper Tea, alles-für-selbermacher

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Wo viele Mädels sind, gibts auch viel rosa und Süsses!

Wenn Ihr noch mehr über die blogst lesen mögt, z.B. auch über die Inhalte der Vorträge und workshops, schaut mal hier.

Und hier ist die Gang aus der Photobox von Deal Hunter:

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Küchenchaotin, Applewoodhouse, Hauptstadtpuppi, BerlinMitteMom, Mamamia und ich (Und nein – mir ist kein Zahn abgebrochen, das ist nur eine ungünstige Perspektive!). Ihr seht, wir haben uns auf der Konferenz wirklich nur ernsthaft fortgebildet. Da gab’s nichts zu lachen! NOT! ;-)

Ich hoffe, ich ergattere auch im nächsten Jahr wieder ein Ticket für die blogst.

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Alles Liebe,
Imke

 

 

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Projekt Charlottenburg – Küche

BornKüche2Kürzlich habe ich für einen amerikanischen Kunden eine 2-Zimmer-Wohnung in Charlottenburg hergerichtet. Das Projekt umfasste nicht nur die Einrichtung sondern vorher die komplette Renovierung der Wohnung. Die Wohnung war in einem schlimmen Zustand und mein Team und ich haben sie von Grund auf saniert. Der Kunde wollte eine bis in den letzten Winkel perfekte Wohnung.

Eine der grössten Herausforderungen war die sehr schmale Küche und das kleine Bad. Ich werde Euch hier in der nächsten Zeit Zimmer für Zimmer zeigen, wie es war und was wir draus gemacht haben.

Wir beginnen in der Küche:

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Hier sieht man den Blick vom Flur in die Küche, wie sie vorher war. Ich habe die Wand entlang der roten Linie abreißen lassen und die Küche so zum Flur geöffnet.

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In der Küche haben wir die rechte Wand verkleidet, um die alten Rohre und einen Vorsprung verschwinden zu lassen und eine glatte Wand für die Küchenzeile zu bekommen. Der Heizkörper links wurde entfernt und ein neuer Heizkörper unter das Fenster gesetzt. Auch die Heizungsrohre in der linken Ecke wurde verschalt.

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Die Decke wurde abgehängt und es musste ein neuer Boden gelegt werden, weil der alte Dielenboden durch einen Wasserschaden massiv geschädigt war.

Und hier ist das Ergebnis:

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Die Küche hat weiße Hochglanzfronten und eine anthrazitfarbene Quartz-Arbeitsfläche. Der Heizkörper versteckt sich hinter einer massangefertigten Heizkörper-Verkleidung.
Die Fenstergriffe wurden ausgetauscht. Der Jalousienkasten wird von einem weißen Faltrollo kaschiert. Auf dem Boden wurde ein Echtholzparkett aus Iroko Holz verlegt. Die Wandfarbe in der ganzen Wohnung ist “Blackened” von Farrow & Ball.
An der Decke wurde eine Stuckleiste angebracht und eine hohe Fussleiste im “Berliner Profil” rundet das Bild ab und lässt den Altbaucharme wieder aufleben.

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Den Wandtisch kann man nach unten an die Wand klappen. Die Stühle sind höhenverstellbar – von Barhockerhöhe bis ganz normale Sitzhöhe.

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Ihr könnt Euch schon jetzt auf weitere Impressionen aus dieser Wohnung freuen.

Fotos:

Vorher-Bilder: Imke Laux/ Laux Interiors
Nachher-Bilder: Dorothée für “Belathée Photography

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Buchtipp: Wie eine Wohnung ein Zuhause wird

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Heute möchte ich Euch ein Buch vorstellen auf das ich sehr gespannt war. Es ist das Buch “Wie eine Wohnung ein Zuhause wird” von Stefanie Luxat. Stefanie Luxat ist Journalistin und Bloggerin. Sie schreibt den erfolgreichen Design- & Foodblog “Ohhh…Mhhh“, den ich schon lange lese. Immer wieder begeistert sie mich dort – nicht nur mit ihren tollen Ideen, ihrem Händchen für alles Leckere und Schöne sondern vor allem auch mit ihrer sympathischen und natürlichen Art zu schreiben. Man hat eigentlich immer das Gefühl, dass man gerade mit einer Freundin plaudert und will sofort ihre neue Freundin werden. Wie ich weiß, heisst eine ihrer besten Freundinnen sogar auch Imke…  ein Zeichen?

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Deswegen habe ich mich riesig gefreut, als ich die Vorschau vom Callwey Verlag geschickt bekam und dort ein Buch von Stefanie angekündigt wurde. Musste ich sofort haben –  natürlich ganz uneigenützig, nur um Euch davon zu berichten.

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Fazit: Stefanie hat’s raus! Sie macht genau das, wofür ich sie so schätze: Beschreibt im vertrauten witzigen Plauderton die Fotos von vielen ganz unterschiedlichen Wohnungen aus Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis – und natürlich ihre eigene.

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Die Wohnungen sind ganz verschieden – wunderschön fotografiert von Brita Sönnichsen. Alle “Zuhause” in dem Buch haben etwas gemeinsam: sie sind sehr individuell und bekommen dadurch Charakter. Das Buch gibt kreative Inspiration und motiviert, den eigenen 4 Wänden mehr Persönlichkeit einzuhauchen. Vor allem ermutigt Stefanie Luxat die Leser, es sich jetzt schön zu machen und nicht immer nur in Provisorien zu leben.

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Das sehe ich genauso. Und weil Stefanie Luxat eine schlaue Frau ist, weiß sie:

luxat1Und bei “Hilfe vom Profi” seid Ihr bei mir ja genau an der richtigen Adresse! Ich stehe bereit!

Habt ein schönes Herbstwochenende,

alles Liebe
Imke

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10mal… DIY Betten mit Stauraum

Endlich mal wieder ein Artikel aus meiner Reihe “10mal…

Sind wir nicht alle immer auf der Suche nach guten Ideen für mehr Stauraum? Gerade in Kinderzimmern ist es oft eine Herausforderung, alles Spielzeug zu verstauen.

Ein Raum der auf der Suche meist vergessen oder nicht sehr clever genutzt wird, ist der Platz unter dem Bett.
Inzwischen gibt es einige praktische Betten zu kaufen, die grosse Schubladen haben. Diese Betten sind meist nicht gerade günstig und passen dann manchmal eben doch nicht genau in die Ecke, die man zur Verfügung hat.

Es gibt aber viele smarte Leute, die sich einfach selbst ihren Stauraum unter dem Bett geschaffen haben, indem sie z.B. Schranksysteme oder Kommoden von Ikea als Bett-Basis nehmen.

Hier habe ich eine Auswahl von 10 Betten für Euch zusammengestellt.

Habt einen schönen Tag.

Alles Liebe Imke

Betten auf Küchenschränken


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 Betten auf “STUVA”

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Betten auf “STOLMEN”

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Betten auf “MALM”

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Bett auf “NORDLI”

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Haustour bei Nina Holst von Stylizimo

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Wer sich für Interior Design interessiert und sich ein wenig in der Bloggerwelt herumgetrieben hat, dem ist sie ein Begriff: Die norwegische Bloggerin und Stylistin Nina Holst und Ihr Blog Stylizimoblog sowie ihre Interior Design Platform  Stylizimo.

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Auf ihrem Blog zeigt sie immer wieder Ansichten von ihrem schönen Zuhause, dass sie gerne umstylt. Sie ist sehr trendbewusst, ihr Einrichtungsstil klar, modern und typisch skandinavisch.

Auf Stylizimo hat Nina Holst eine Design Community geschaffen, auf der man die eigenen vier Wände vorstellen, Inspirationen sammeln und sich mit anderen Interessierten austauschen kann. Ausserdem gibt es auch gleich noch den passenden Shop dazu.

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Nun bietet Nina ihr wunderschönes Zuhause in Drammen südwestlich von Oslo zum Verkauf an und die Anzeige bietet die Möglichkeit noch einmal eine Runde durch ihre Haus zu drehen.

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Ich bin sicher, es wird schnell einen neuen Eigentümer finden. Ich freue mich schon darauf, Nina bei ihrem Umzug und der Einrichtung des neuen Hauses zuzuschauen.

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Fotos: Nina Holst

 

Ich wünsche Euch ein schönes laaanges Feiertags-Wochenende.

Alles Liebe,
Imke

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Platzsparer: Wandbord

Wer mir auf Instagram folgt, hat es schon gesehen: Wir haben uns diesen Sommer ein 40 Jahre altes Holzhaus am Fluss gekauft, das wir gerade sanieren. Ich dokumentiere die ganze Aktion auf einem Extra-Blog: Laux Haus. Schaut also gerne ab und an dort vorbei.

Bei der Suche nach Einrichtungsideen für unser Häuschen stosse ich immer wieder auf Wandregale und -bords.

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via Pinterest

Ein Trend, der mir sehr gefällt und der sich auch wunderbar eignet, um Stauraum in kleinen Räumen zu schaffen. So nutzt man die Wandfläche als Stauraum, ohne den Fussboden vollzustellen. Das schafft nicht nur eine visuelle Leichtigkeit sondern auch mehr Fläche.

Obwohl es ganz tolle Regalsysteme mit Schienen- und Trägersystemen gibt, mag ich es gern, dicke Wandbords anzubringen, die ohne sichtbare Träger an der Wand zu schweben scheinen. Im Englischen heissen sie daher auch “floating shelves”.

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via Pinterest

Man kann die Wandbords auch hervorragend über anderen Möbeln, wie Sofas, Betten, Kommoden anbringen oder sie auf Tischhöhe montieren und wie eine Anrichte nutzen.

Worauf man bei der Anordnung der Gegenstände auf dem Bord achten sollte ist, dass man das Bords nicht zu voll stellt. Immer ein wenig Luft um die Gegenstände lassen und auf eine stimmige Komposition achten. Das wäre vielleicht mal ein Thema für einen Extra Blogartikel, denn da gibt es einige Tipps und Tricks.

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via Pinterest

Wichtig ist, dass man auf ein gutes Trägersystem achtet und sich an die Gewichtsbestimmungen hält. Nimmt man hier eine mindere Qualität aus einschlägigen Möbelhäusern und belastet man das Bord zu stark, wird es schnell wackelig, da durch die Hebelwirkung eine grosse Kraft auf die Schrauben in der Wand wirkt. Wir erinnern uns an das Hebelgesetz im Physikunterricht? Vom Tischler gebaut können solche Bords aber leider schnell sehr kostspielig werden.

Eine gute Alternative habe ich jetzt bei Regalraum gefunden. Das Wandboard BOY gibt es dort in unterschiedlichen Längen und Oberflächen, sogar mit Echtholzfunier. Es ist besonders belastbar und hat trotzdem ein geringes Eigengewicht.

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Was ich besonders toll finde: es gibt das Wandbord in Weiß dort auch als Maßanfertigung. Hier kann man millimetergenau für seine Bedürfnisse Bords anfertigen lassen.

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Ich werde sicherlich für das Laux Haus das ein oder andere Wandregal bestellen, da wir dort gerade in den Schlafkammern nur ganz wenig Platz haben. Gerade für solche Räume eignen sie sich hervorragend.

Habt Ihr vielleicht auch noch eine Nische, die man sinnvoll mit einem Wandbord nutzen könnte?

Einen schönen Donnerstag wünscht

Imke

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100 Jahre altes Haus in neuem Gewand

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Heute möchte ich Euch dieses wunderschöne modernisierte Haus im australischen Melbourne zeigen. Das Haus, das Anfang des 20. Jahrhunderts im “Edwardian” Stil erbaut wurde, ist sehr gekonnt vom Architekten Stephen Whiting und Creative Direktorin Carole Whiting (zusammen Whiting Architects) saniert und eingerichtet worden. Die beiden legten grossen Wert darauf, die modernen Elemente stimmig mit dem Original Haus zu verbinden. Ich denke, das ist Ihnen sehr gut gelungen.

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Die klaren Linien und Farbgebung in Schwarz, Grau und Weiß wirken durch die Verwendung von Holz nicht kalt und steril. Der Essbereich wird von der Küche durch ein Podest abgegrenzt.

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Im Arbeitszimmer findet man erfrischende Akzente in rot und rosa. Das Arbeitszimmer befindet sich über der Küche und hat unter dem Schreibtisch ein Fenster in den Küchen- und Essraum (siehe Fotos oben).

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Accessoires aus lässigen natürlichen Materialien wie Leinen und grober Wolle nehmen die Strenge.

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Eine rustikale Schiebetür trifft im Bad auf eine Löwenfuss-Badewanne, moderne Wandhaken und einen wilden Mustermix in den Bodenfliessen.

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Besonders gut gefallen mir die schwarzen Armaturen.

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Im Duschbad findet sich noch der Original-Stuck. Jedes Objekt, jedes Detail wurde auch hier liebevoll ausgewählt. Individueller und eklektischer Charme ist das Ergebnis.

whiting7Ein Besuch auf der Webseite von Whiting Architects lohnt sich – dort findet ihr weitere tolle Projekte der beiden.

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Alle Bilder via

Viel Spass beim “Inspirierenlassen”.

Alles Liebe,
Imke Laux

 

 

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Es wird Herbst…

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Bloomingville.com

 

… da macht man es sich mehr und mehr Zuhause gemütlich, nimmt schweren Herzens Abschied vom Sommer und bereitet sich vor auf kuschelige Stunden auf dem Sofa vor.

… und auch bei Laux Interiors geht es nun gedanklich um gemütliche Sofas wie z.B. die von Sitzfeldt. Allen voran “Chuck” in den ich mich bei einem Blogger Dinner diesen Sommer verliebt habe.

Chuck Auch Wolldecken und kuschelige Quilts spuken durch meinen Kopf. Diese mag ich besonders (click aufs Foto):

alpakadecke-avallon-cremeAlpaca Strick Decke von Urbanara 

 

bloomingville plaidBaumwoll Quilt mit Gold von Bloomingville
 

Ein weiteres Thema sind herbstliche Farbpaletten. Allerdings mag ich nicht so sehr die klassischen Herbstfarben orange und gelb. Ich bevorzuge eher müdes Grün und ruhige Pastelltöne, Violettschattierungen, Grau und Beigetöne … man denke an welke Pflanzen, Pflaumen, Feigen, vertrocknende Hortensien, grauen Himmel und verwittertes Holz …

Zum Beispiel diese beiden Farbpaletten finde ich wunderschön:

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Diese und weitere tolle Farbpaletten findet Ihr bei design-seeds.

Viel Spaß beim Einkuscheln.
Alles Liebe, Imke

 

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