Buchtipp: Wie eine Wohnung ein Zuhause wird

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Heute möchte ich Euch ein Buch vorstellen auf das ich sehr gespannt war. Es ist das Buch “Wie eine Wohnung ein Zuhause wird” von Stefanie Luxat. Stefanie Luxat ist Journalistin und Bloggerin. Sie schreibt den erfolgreichen Design- & Foodblog “Ohhh…Mhhh“, den ich schon lange lese. Immer wieder begeistert sie mich dort – nicht nur mit ihren tollen Ideen, ihrem Händchen für alles Leckere und Schöne sondern vor allem auch mit ihrer sympathischen und natürlichen Art zu schreiben. Man hat eigentlich immer das Gefühl, dass man gerade mit einer Freundin plaudert und will sofort ihre neue Freundin werden. Wie ich weiß, heisst eine ihrer besten Freundinnen sogar auch Imke…  ein Zeichen?

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Deswegen habe ich mich riesig gefreut, als ich die Vorschau vom Callwey Verlag geschickt bekam und dort ein Buch von Stefanie angekündigt wurde. Musste ich sofort haben –  natürlich ganz uneigenützig, nur um Euch davon zu berichten.

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Fazit: Stefanie hat’s raus! Sie macht genau das, wofür ich sie so schätze: Beschreibt im vertrauten witzigen Plauderton die Fotos von vielen ganz unterschiedlichen Wohnungen aus Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis – und natürlich ihre eigene.

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Die Wohnungen sind ganz verschieden – wunderschön fotografiert von Brita Sönnichsen. Alle “Zuhause” in dem Buch haben etwas gemeinsam: sie sind sehr individuell und bekommen dadurch Charakter. Das Buch gibt kreative Inspiration und motiviert, den eigenen 4 Wänden mehr Persönlichkeit einzuhauchen. Vor allem ermutigt Stefanie Luxat die Leser, es sich jetzt schön zu machen und nicht immer nur in Provisorien zu leben.

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Das sehe ich genauso. Und weil Stefanie Luxat eine schlaue Frau ist, weiß sie:

luxat1Und bei “Hilfe vom Profi” seid Ihr bei mir ja genau an der richtigen Adresse! Ich stehe bereit!

Habt ein schönes Herbstwochenende,

alles Liebe
Imke

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10mal… DIY Betten mit Stauraum

Endlich mal wieder ein Artikel aus meiner Reihe “10mal…

Sind wir nicht alle immer auf der Suche nach guten Ideen für mehr Stauraum? Gerade in Kinderzimmern ist es oft eine Herausforderung, alles Spielzeug zu verstauen.

Ein Raum der auf der Suche meist vergessen oder nicht sehr clever genutzt wird, ist der Platz unter dem Bett.
Inzwischen gibt es einige praktische Betten zu kaufen, die grosse Schubladen haben. Diese Betten sind meist nicht gerade günstig und passen dann manchmal eben doch nicht genau in die Ecke, die man zur Verfügung hat.

Es gibt aber viele smarte Leute, die sich einfach selbst ihren Stauraum unter dem Bett geschaffen haben, indem sie z.B. Schranksysteme oder Kommoden von Ikea als Bett-Basis nehmen.

Hier habe ich eine Auswahl von 10 Betten für Euch zusammengestellt.

Habt einen schönen Tag.

Alles Liebe Imke

Betten auf Küchenschränken


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 Betten auf “STUVA”

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Betten auf “STOLMEN”

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Betten auf “MALM”

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Bett auf “NORDLI”

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Haustour bei Nina Holst von Stylizimo

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Wer sich für Interior Design interessiert und sich ein wenig in der Bloggerwelt herumgetrieben hat, dem ist sie ein Begriff: Die norwegische Bloggerin und Stylistin Nina Holst und Ihr Blog Stylizimoblog sowie ihre Interior Design Platform  Stylizimo.

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Auf ihrem Blog zeigt sie immer wieder Ansichten von ihrem schönen Zuhause, dass sie gerne umstylt. Sie ist sehr trendbewusst, ihr Einrichtungsstil klar, modern und typisch skandinavisch.

Auf Stylizimo hat Nina Holst eine Design Community geschaffen, auf der man die eigenen vier Wände vorstellen, Inspirationen sammeln und sich mit anderen Interessierten austauschen kann. Ausserdem gibt es auch gleich noch den passenden Shop dazu.

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Nun bietet Nina ihr wunderschönes Zuhause in Drammen südwestlich von Oslo zum Verkauf an und die Anzeige bietet die Möglichkeit noch einmal eine Runde durch ihre Haus zu drehen.

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Ich bin sicher, es wird schnell einen neuen Eigentümer finden. Ich freue mich schon darauf, Nina bei ihrem Umzug und der Einrichtung des neuen Hauses zuzuschauen.

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Fotos: Nina Holst

 

Ich wünsche Euch ein schönes laaanges Feiertags-Wochenende.

Alles Liebe,
Imke

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Platzsparer: Wandbord

Wer mir auf Instagram folgt, hat es schon gesehen: Wir haben uns diesen Sommer ein 40 Jahre altes Holzhaus am Fluss gekauft, das wir gerade sanieren. Ich dokumentiere die ganze Aktion auf einem Extra-Blog: Laux Haus. Schaut also gerne ab und an dort vorbei.

Bei der Suche nach Einrichtungsideen für unser Häuschen stosse ich immer wieder auf Wandregale und -bords.

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via Pinterest

Ein Trend, der mir sehr gefällt und der sich auch wunderbar eignet, um Stauraum in kleinen Räumen zu schaffen. So nutzt man die Wandfläche als Stauraum, ohne den Fussboden vollzustellen. Das schafft nicht nur eine visuelle Leichtigkeit sondern auch mehr Fläche.

Obwohl es ganz tolle Regalsysteme mit Schienen- und Trägersystemen gibt, mag ich es gern, dicke Wandbords anzubringen, die ohne sichtbare Träger an der Wand zu schweben scheinen. Im Englischen heissen sie daher auch “floating shelves”.

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via Pinterest

Man kann die Wandbords auch hervorragend über anderen Möbeln, wie Sofas, Betten, Kommoden anbringen oder sie auf Tischhöhe montieren und wie eine Anrichte nutzen.

Worauf man bei der Anordnung der Gegenstände auf dem Bord achten sollte ist, dass man das Bords nicht zu voll stellt. Immer ein wenig Luft um die Gegenstände lassen und auf eine stimmige Komposition achten. Das wäre vielleicht mal ein Thema für einen Extra Blogartikel, denn da gibt es einige Tipps und Tricks.

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via Pinterest

Wichtig ist, dass man auf ein gutes Trägersystem achtet und sich an die Gewichtsbestimmungen hält. Nimmt man hier eine mindere Qualität aus einschlägigen Möbelhäusern und belastet man das Bord zu stark, wird es schnell wackelig, da durch die Hebelwirkung eine grosse Kraft auf die Schrauben in der Wand wirkt. Wir erinnern uns an das Hebelgesetz im Physikunterricht? Vom Tischler gebaut können solche Bords aber leider schnell sehr kostspielig werden.

Eine gute Alternative habe ich jetzt bei Regalraum gefunden. Das Wandboard BOY gibt es dort in unterschiedlichen Längen und Oberflächen, sogar mit Echtholzfunier. Es ist besonders belastbar und hat trotzdem ein geringes Eigengewicht.

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Was ich besonders toll finde: es gibt das Wandbord in Weiß dort auch als Maßanfertigung. Hier kann man millimetergenau für seine Bedürfnisse Bords anfertigen lassen.

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Ich werde sicherlich für das Laux Haus das ein oder andere Wandregal bestellen, da wir dort gerade in den Schlafkammern nur ganz wenig Platz haben. Gerade für solche Räume eignen sie sich hervorragend.

Habt Ihr vielleicht auch noch eine Nische, die man sinnvoll mit einem Wandbord nutzen könnte?

Einen schönen Donnerstag wünscht

Imke

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100 Jahre altes Haus in neuem Gewand

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Heute möchte ich Euch dieses wunderschöne modernisierte Haus im australischen Melbourne zeigen. Das Haus, das Anfang des 20. Jahrhunderts im “Edwardian” Stil erbaut wurde, ist sehr gekonnt vom Architekten Stephen Whiting und Creative Direktorin Carole Whiting (zusammen Whiting Architects) saniert und eingerichtet worden. Die beiden legten grossen Wert darauf, die modernen Elemente stimmig mit dem Original Haus zu verbinden. Ich denke, das ist Ihnen sehr gut gelungen.

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Die klaren Linien und Farbgebung in Schwarz, Grau und Weiß wirken durch die Verwendung von Holz nicht kalt und steril. Der Essbereich wird von der Küche durch ein Podest abgegrenzt.

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Im Arbeitszimmer findet man erfrischende Akzente in rot und rosa. Das Arbeitszimmer befindet sich über der Küche und hat unter dem Schreibtisch ein Fenster in den Küchen- und Essraum (siehe Fotos oben).

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Accessoires aus lässigen natürlichen Materialien wie Leinen und grober Wolle nehmen die Strenge.

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Eine rustikale Schiebetür trifft im Bad auf eine Löwenfuss-Badewanne, moderne Wandhaken und einen wilden Mustermix in den Bodenfliessen.

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Besonders gut gefallen mir die schwarzen Armaturen.

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Im Duschbad findet sich noch der Original-Stuck. Jedes Objekt, jedes Detail wurde auch hier liebevoll ausgewählt. Individueller und eklektischer Charme ist das Ergebnis.

whiting7Ein Besuch auf der Webseite von Whiting Architects lohnt sich – dort findet ihr weitere tolle Projekte der beiden.

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Alle Bilder via

Viel Spass beim “Inspirierenlassen”.

Alles Liebe,
Imke Laux

 

 

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Es wird Herbst…

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Bloomingville.com

 

… da macht man es sich mehr und mehr Zuhause gemütlich, nimmt schweren Herzens Abschied vom Sommer und bereitet sich vor auf kuschelige Stunden auf dem Sofa vor.

… und auch bei Laux Interiors geht es nun gedanklich um gemütliche Sofas wie z.B. die von Sitzfeldt. Allen voran “Chuck” in den ich mich bei einem Blogger Dinner diesen Sommer verliebt habe.

Chuck Auch Wolldecken und kuschelige Quilts spuken durch meinen Kopf. Diese mag ich besonders (click aufs Foto):

alpakadecke-avallon-cremeAlpaca Strick Decke von Urbanara 

 

bloomingville plaidBaumwoll Quilt mit Gold von Bloomingville
 

Ein weiteres Thema sind herbstliche Farbpaletten. Allerdings mag ich nicht so sehr die klassischen Herbstfarben orange und gelb. Ich bevorzuge eher müdes Grün und ruhige Pastelltöne, Violettschattierungen, Grau und Beigetöne … man denke an welke Pflanzen, Pflaumen, Feigen, vertrocknende Hortensien, grauen Himmel und verwittertes Holz …

Zum Beispiel diese beiden Farbpaletten finde ich wunderschön:

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Diese und weitere tolle Farbpaletten findet Ihr bei design-seeds.

Viel Spaß beim Einkuscheln.
Alles Liebe, Imke

 

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Weißes Wohnen in Oslo

Das kann ich Euch nicht vorenthalten:

Gerade habe ich durch Zufall das Zuhause der norwegischen Fotografin und Stylistin Line Key entdeckt. Gekonnt kombiniert sie Weiß und Holz,  alt und neu, streng und verspielt und hier und da einen Touch Industriestil zu einem wunderschönen Ganzen.

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WEISSES WOHNEN IN PERFEKTION

line+key+stylist6 line+key+stylist5 line+key+stylist4 line+key+stylist3 line+key+stylist2 line+key+stylist1alle Fotos von Yvonne Wilhelmsen für Femina

Alles Liebe,

Eure Imke

 

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Bad modernisiert – Vorher/ Nachher

Bad Charlotte 1

Dieses Bad haben wir gerade für eine Kundin modernisiert. Vorher war hier ein klassisches Berliner Altbau-Bad mit 2 dahinterliegenden Kammern. Die Kammern sind von der Küche aus zu betreten.

Vorher:

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Charlotte 1 vorherDie Trennwand wurde entfernt und neu aufgebaut. Hierbei haben wir uns ein wenig Raum von den Kammern “gestohlen”. Aus 2 Kammern wurde eine.

Auf dem Bild unten kann man schön sehen, wie die Kammern ursprünglich hinter der Wand lagen. Links eine kleine niedrige Kammer, darüber der alte Lichtschacht vom Bad und rechts die grössere Kammer, die man durch einen niedrigen Durchgang von der Küche aus betreten konnte, der eingeklemmt zwischen kleiner Kammer, Lichtschacht und Badezimmerwand lag.

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Die Badezimmerdecke wurde ca. 50cm abgehängt und die Abwasserrohre durch eine Abkofferung verkleidet.  Statt eines tunnelartigen Lichtschachts zum Kammerfenster wurden Oberlichter und eine Abluftanlage eingesetzt. So kann das Tageslicht aus der Kammer auch ins Bad fallen ohne dass die Kammer an Höhe verliert.

Nachher:

Bad Charlotte 2

Der alte Boden inkl. Estrich wurde komplett entfernt und neu aufgebaut. Unter den Bodenfliesen wurde eine elektrische Fussbodenheizung verlegt.

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Vorher hatte hier mal eine Badewanne gestanden. Diese war bereits vor unserem Umbau entfernt worden. Der Ablauf im Boden wurde bisher auch für die Waschmaschine genutzt. Wir haben Waschmaschine und Trockner in die Kammer/ Hauswirtschaftsraum (hinter der Wand) verlagert. Die Wasser- und Abwasserleitungen laufen durch die neugestellte Zwischenwand.

In die vorherige Badewannen-Ecke wurde eine Duschkabine eingebaut. Die rechte Wand wurde komplett abgekoffert. So konnten alle Leitungen versteckt werden und eine Ablage-Nische in der Dusche und eine Ablage hinter dem Waschtisch geschaffen werden. Dimmbare Halogenspots beleuchten den Spiegel.

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Die ursprüngliche Tür zum Bad war viel kleiner als die anderen vom Flur abgehenden Türen. Wir haben die alte Tür daher vorsichtig ausgebaut und als neue Kammertür von der Küche aus wiederverwendet. Der Tischler hat dann eine neue Tür nach Vorlage der Originaltüren gebaut und ins Bad eingesetzt.

vorher:

bad charlotte vorher 5nachher:

Bad Charlotte 3Gegenüber dem Waschtisch befindet sich noch ein Handtuchheizkörper (nicht im Bild).

Wenn Sie auch Hilfe mit Ihrer Badgestaltung brauchen, melden Sie sich gern.

Materialnachweis:

Fliesen:
Wand “Blanco” matt weiss 30x 60, Boden “Pluto Almond” 30×60

Waschtisch, Becken und Wandschrank:
“IKEA Godmorgon/ Bråviken” mit Becken “Odensvik”, Armatur: “Kreos 2.0″

Dusche:
Wanne Superplan, Duschabtrennung Radaway EOS, Mischbatterie Kreos, Tellerhandbrause Concept, Kopfbrause Pure

WC:
Keramag Renova Nr. 1, Geberit Taster Bolero

 

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Quiet Spaces – Office Design für Introvertierte

Ich beschäftige mich für ein neues Projekt gerade mal wieder mit dem Thema Office Design.
Für ein Start-Up in Berlin soll ich unterschiedliche Bereiche gestalten, in denen ganz verschiedene Menschen ganz verschiedenen Tätigkeiten nachgehen sollen.
Da gibt es die Extrovertierten, die gerne mit vielen anderen Menschen zusammen sind und daraus ihre Energie ziehen und die Introvertierten, die Ruhe und Abgeschiedenheit brauchen, um sich wohlzufühlen und zu Höchtsleistungen aufzulaufen. Immerhin sind ungefähr 1/3 aller Menschen introvertiert.

Bei meiner Recherche fand ich die neue Office-Modul-Serie “Quiet Spaces” die die amerikanische Autorin Susan Cain (ihr Buch – Still: Die Bedeutung von Introvertierten in einer lauten Welt) in Zusammenarbeit mit dem Büromöbelhersteller Steelcase entwickelt hat. Der Launch dieser Modulreihe ist Teil der “Quiet Revolution”, einer Initiative die Cain dieses Frühjahr ins Leben gerufen hat. Weitere Teile dieser Initiative sind unter anderem Trainingsprogramme für introvertierte Kinder, ein Leadership-Programm für introvertierte Erwachsene und eine Online-Platform für Introvertierte.

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Die “Quiet Spaces” Module sollen Introvertierten ermöglichen, sich von der Unruhe des Großraumbüros zurückzuziehen und in Ruhe zu arbeiten oder sich eine ruhige Auszeit zu nehmen. Einige der Module beherbergen Tische, andere Sofas oder Yogamatten. Alle haben Wände.

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Die Wände sind 100% schalldicht, meist aus Glas. Die Transparenz der Glasscheiben kann teilweise verändert werden. Manche Module sind von Außen nicht einsehbar, während man von Innen hinaussehen kann.

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“In diesen Räumen können Menschen innovativ werden. Einsamkeit ist eine entscheidende Zutat für Innovation.” Susan Cain

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alle Bilder: via

Die ersten Prototypen werden diese Woche auf der NeoCon Design Conference in Chicago vorgestellt. Die “quiet Spaces” werden in den USA diesen Sommer erhältlich sein. Die Preise für ein Modul gehen los bei 15.000 US Dollar (ca. 11.000 EUR).

Leider sind diese Module für mein derzeitiges Projekt etwas zu teuer, aber ich finde die Idee sehr inspirierend und eine tolle Anregung für meine Planung.

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Lampenliebe – Z1 Leuchte von Ay Illuminate

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Foto: via

Obwohl sie eine enorme Größe hat (Höhe 95 cm, Durchmesser 65 cm), wirkt sie dank des Materials leicht und zart. Die “Z1 Cotton Lamp” der niederländischen Firma Ay Illuminate wird in Asien und Afrika hergestellt.

Der Designer Nelson Sepulveda ist ein Multitalent. Er verliebte sich in die traditionelle Handwerkskunst, die er auf seinen Reisen durch Asien und Afrika fand. Heute arbeitet er mit traditionellen Handwerker, die ihre Erfahrung und ihr Wissen über lokale Materialien einbringen. Er verarbeitet nur natürliche Materialien und lässt sich vom alltäglichen Leben inspirieren: die Form von Birnen, die Farbe von Brot…

lampa ay illuminate biala vit holenderska Photos: via , via

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Mir gefällt die Z1 Leuchte glaube ich besonders gut, weil sie mich an meine Rucksackreisen durch Asien erinnert. Bambus ist ein typisch asiatisches Material. Der zarte weiße Stoff ist wie das Moskitonetz, das wir immer im Gepäck hatten und mit den abenteuerlichsten Kontruktionen über unser Bett gehängt haben.

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Ich hätte sie gerne für unser neues Schlafzimmer (Stichwort: Zimmertausch) – allerdings ein wenig kleiner. Ich überlege, ob man sie nicht in ähnlicher Form selber bauen kann. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Habt ein schönes Wochenende bei diesem tollen Wetter! Ich bin heute in Hamburg beim Blogst BarCamp.

Alles Liebe,
Imke

 

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